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<pre>Eine „ordentliche Leistung“ wie am Sonntag in Darmstadt (1:0) werde daher keinesfalls ausreichen, um die sächsischen Gäste in die Schranken zu weisen.  <p> Auch das eigentlich respektable 1:1 gegen Leverkusen brachte die 1899er am vergangenen Wochenende keinen Deut voran: Dass die Konkurrenten aus Bremen, Stuttgart und Frankfurt allesamt gewannen, hat den Liga-Verbleib sogar noch etwas unwahrscheinlicher gemacht.  <p>  36 haben sie jetzt, 14 davon holten sie in der Fremde und liegen damit in der Auswärtstabelle nur auf Rang 8. Von den letzten fünf Auftritten in fremden Stadien gingen drei verloren (Hoffenheim, Ingolstadt, Hertha) und zwei wurden gewonnen (Hannover, HSV). <p> Da der Rückstand zum rettenden Ufer bereits acht Zähler beträgt, käme eine Rettung immerhin schon unter optimalen Umständen einem kleinen Wunder gleich — und ein bloßer Trainerwechsel wird kaum genügen, um solche idealen Voraussetzungen herbeizuführen. <p>  Und Kohfeldt ist optimistisch, dass das auch gelingen kann. „Wir haben die Zuversicht, dass wir dort etwas holen können“, sagt Kohfeldt vor dem Gastspiel in Leverkusen. Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Angreifer Fin Bartels.  </pre>


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<pre>Sechs von sieben Bundesligaspielen hatte Mainz um den Jahreswechsel herum gewonnen und nur eine Partie verloren. Zuletzt gab es allerdings zwei Pleiten am Stück. Allerdings kassierte der FSV diese beiden Niederlagen – und auch die bereits erwähnte – auswärts. Zu Hause konnten die Nullfünfer zuletzt viermal in Folge gewinnen und bei jedem dieser Erfolge mindestens doppelt treffen.  <p> Im Zuge der im Signal Iduna Park erlittenen 0:7-Klatsche wurde den sich in einen Rausch spielenden Dortmundern der höchste Bundesliga-Sieg seit über drei Jahrzehnten gewährt.  <p>  Das letzte Mainzer Erfolgserlebnis im schwarz-gelben Fußball-Tempel gab es im März 201Damals holten die Null-Fünfer ein 1:1-Unentschieden <p> Dass die nach dem frühen Rückstand erforderlich gewordene Aufholjagd nach 90 Minuten ergebnislos abgebrochen werden musste, ist mit Blick auf die ohnehin geklärten Verhältnisse aber allenfalls für den VfB Stuttgart ärgerlich, den der Frankfurter Sieg teuer zu stehen kommen dürfte. <p>  Bereits die Begegnungen zuvor gingen mit jeweils nur einem Tor Unterschied (4:3, 2:1, 3:2) nur knapp an Dortmund.  </pre> 


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<pre> Da im Münchener Kader zudem auch noch der Konkurrenzkampf voll entbrannt ist, werden jene Spieler, die auf dem Platz stehen, dementsprechend Vollgas geben — so wie es zuletzt in Stuttgart der Fall war.  <p> Allerdings hat Dortmund den Nimbus der Unbesiegbarkeit im heimischen Signal Iduna Park verloren – von den letzten drei Heimspielen konnte keines siegreich gestaltet werden. Es gab zwei Niederlagen (2:3 gegen Leipzig, 1:3 gegen Bayern) und ein Remis (4:4 gegen Schalke).  <p>  Platz sieben, der aller Voraussicht nach für die Europa League reichen wird, ist nur zwei Punkte entfernt. Sieht man sich die aktuelle Formkurve an, dann kann sich die Stuttgarter Leistungsbilanz sehen lassen. <p>  Bremen feierte nach dem 3:0 in Kiel den nächsten Zu-Null-Erfolg: 2:0 gegen Frankfurt. Es war für Werder der dritte Sieg an den letzten vier Spieltagen ohne Gegentreffer (1N). Gegen den kommenden Gegner haben die Grün-Weißen seit ihrem Wiederaufstieg im Jahr 2022 nur eines von fünf Duellen verloren (2S, 2U). <p>  Beide Klubs sind seit sieben Bundesligaspielen sieglos. Trotzdem haben die Gäste nur vier Punkte Rückstand auf Rang Als Siebter brauchen sie unbedingt einen Sieg für das internationale Geschäft. Den wird es nach Auffassung unseres Bundesliga-Experten Christian aber nicht geben. Sollte sein Bochum Mainz Tipp „Doppelte Chance 1X“ aufgehen, dann könnt ihr euch über eine Quote von 1,62 bei NEO.bet freuen.  </pre>


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<pre> Von den vergangenen acht Heimspielen beendete der FCA bloß ein einziges siegreich. Bei drei der letzten vier Partien in der WKK Arena ging Augsburg zudem gänzlich leer aus, wenngleich die Niederlagen stets knapp ausgefallen waren.  <p> Von den bisherigen 39 Gastspielen beim FC Bayern hat Leverkusen nur 9x nicht verloren — 30 Mal hat der FCB gewonnen.   <p> Der 2:1-Erfolg bei den Rothosen ist der zweite Sieg hintereinander, auch das ist dem SV 98 in der laufenden Meisterschaft noch nie gelungen. Dennoch kommt das Aufbäumen der Darmstädter zu spät. Trotz der beiden Erfolge in Hamburg und gegen Schalke ist der Abstieg lediglich aufgeschoben. <p>  Dem BVB dürfte die Länderspielpause in die Karten gespielt haben. Nach zwei Niederlagen en suite kann man nun mit getankten Kräften wieder durchstarten.  <p> Die Nürnberger zogen sich zu Beginn weit zurück, weshalb Werder in Halbzeit eins mehr Spielanteile hatte. Die FCN-Abwehr agierte jedoch sehr konsequent, beging in der ersten Halbzeit kein einziges Foul und ließ kaum Angriffe zu. Erst ein Gewaltschuss von Max Eggstein fand den Weg ins Tor.  </pre>


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<pre> St. Pauli beendete mit dem 1:0 über Hoffenheim eine sechs Spiele anhaltende Sieglosserie (2U, 4N) und sammelte drei wichtige Punkte im Abstiegskampf. In keiner der letzten sieben BL-Partien schossen die Kiezkicker mehr als ein Tor. Mit gerade einmal 20 Treffern stellen sie die schwächste Offensive im Oberhaus. Aber: Mit nur 30 Gegentreffern stellt der FCSP als 15. der Tabelle auch die drittbeste Abwehr.  <p> „Das war ein perfekter Nachmittag für uns. Nach der Pause hatten wir ein bisschen Glück, dass wir dem Druck standgehalten haben. Dann haben wir das dritte Tor nachgelegt, danach ging es dann einfacher“, so der Ã–sterreicher nach dem Spiel.  <p>  für das eigene Selbstverständnis ist es zudem bedeutsam, nicht mit einer Sammlung von Deppen-Rekorden abzusteigen — dank der zuletzt eroberten neun Zähler werden die Spieler bis auf weiteres nicht mehr mit den unsäglichen Vergleichen mit der Berliner Tasmania gequält. <p>  Bei dem naheliegenden Versuch, an jene Serie anzuknüpfen, drohen Bayer allerdings ein paar personelle Probleme in die Quere zu kommen. Angesichts gleich drei angeschlagen zurückgebliebener Spieler war der Sechs-Punkte-Sieg beim Vizemeister keineswegs zum Nulltarif zu haben.  <p> Der BVB agiert weiterhin unberechenbar. Vier Tage nach der 0:1-Heimpleite gegen Augsburg, der dritten Niederlage im fünften BL-Spiel unter Niko Kovac (2S), erreichten die Schwarz-Gelben das Viertelfinale der Königsklasse dank eines 2:1-Auswärtserfolgs in Lille nach frühem 0:1-Rückstand. Im Oberhaus hat Dortmund dagegen seit dem 2:1 im Hinspiel gegen RB nach einem Rückstand nicht mehr gepunktet (7N).  </pre>


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